Buchweizenpfannkuchen mit Joghurt und frischem Gemüse

Wenn man glutenfrei lebt, muss man deshalb nicht auf leckere Pfannkuchen verzichten. Pfannkuchen aus Buchweizenmehl statt Weizenmehl, sind eine sehr gesunde Alternative.  Der Geschmack des Buchweizen ist für viele zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Ich persönlich mag es sehr gerne und möchte diese knusprigen Pfannkuchen nicht mehr missen.

Zutaten für 1 Pfannkuchen

– Ca. 50 – 60 Gramm Buchweizenmehl.
– Reisdrink (oder Kuhmilch)
– Kokosfett oder ein anderes Öl.
– Joghurt oder ein veganer Joghurt Ersatz
– Gemüse:  1 Tomate, 1 Stück Gurke, Oliven, halbe Zwiebel.
– Salz und Pfeffer
– Etwas Schnittlauch (die Harten nehmen frischen Knoblauch).

– Eine Schüssel und eine Gabel oder Schneebesen
– Eine große Pfanne

Das Gemüse in Mundgerechte Stücke schneiden.
Das Buchweizenmehl in einer Schüssel geben. Dann etwas Pflanzenmilch / Milch zugeben und gut mit dem Mehl verrühren. Nun langsam immer mehr Flüssigkeit zugeben und weiter rühren, bis der Teig eine flüssige, aber nicht wässerige Konsistenz hat. Hier ist Gefühl gefragt, der Teig sollte sich gut aus der Schüssel gießen lassen, aber noch zäh sein. Am besten wird der Teig, wenn er noch etwas ruht / zieht. Hier reichen 5 bis 15 Minuten aus (es geht auch ohne ruhen).

Nun etwas Öl in die Pfanne geben und warm werden lassen. Sobald das Öl leicht erwärmt ist, den Teig in die Pfanne schütten. Die Pfannkuchen nicht zu dick machen, dann werden diese schon knusprig. Nun bei nicht allzu starker Hitze langsam aus backen. Bei zu viel Hitze brennen die Pfannkuchen schnell an, daher vorsichtig sein. Solange backen bis der Pfannkuchen schon braun und knusprig ist, dann einmal Wenden und die andere Seite braun backen.

Den fertigen Pfannkuchen auf einen Teller legen und mit 1 bis 2 Esslöffel Joghurt bestreichen. Den Joghurt salzen und Pfeffern und mit Schnittlauch oder Knoblauch bestreuen.  Nun mit dem frischen Gemüse belegen, dieses ebenso leicht salzen und pfeffern. Fertig!

 

Knusprige Bratkartoffeln mit Zwiebel und Schnittlauch

Knusprig und lecker.

Bratkartoffeln sind schnell gemacht, einfach und lecker. Am besten ist es Kartoffeln vom Vortag zu benutzen (einfach ein paar mehr abkochen). Ihr könnt die Kartoffeln natürlich auch am selben Tag abkochen und dann braten. Gut geeignet sind fest kochende Kartoffeln, alle anderen gehen natürlich auch.

Zutaten (für 2 Personen)

– Gekochte Kartoffeln zum anbraten.
– 1 bis 2 Zwiebeln
– Weidebutter oder Öl (Raps, Sonnenblumenöl)
– Meersalz und Pfeffer
– Schnittlauch zum bestreuen.

Die gekochten Kartoffeln in feine Scheiben schneiden (ca. 3 bis 6 mm).
Die Zwiebeln in Würfel oder feine Ringe scheiden.
Eine ordentliche Menge Fett oder Öl in die Pfanne geben. Das Fett erhitzen, dann die Kartoffel-Scheiben in die Pfanne geben. Diese sollten leicht im Fett schwimmen, also nicht zu sparsam mit dem Fett / Öl sein.

Die Kartoffeln nun langsam anbraten, das Fett / Öl sollte brodeln aber nicht stark dampfen. Die Kartoffeln auf einer Seite so lange braten bis sie braun werden, dann vorsichtig wenden. Das Wenden so lange wiederholen, bis fast alle Kartoffeln schon braun sind (einige dürfen auch etwas heller sein). Am Ende die Zwiebeln mit in die Pfanne geben und diese nochmals 2  bis 5 Minuten mit den Kartoffeln braten, bis diese glasig oder leicht bräunlich sind. Hierzu die Hitze am etwas reduzieren. Nun die Kartoffeln noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und beim servieren mit Schnittlauch bestreuen. Fertig!

Das fertige Gericht.

Linsen nach schwäbischer Art mit Kartoffeln.

Zugegeben Linsen mit Kartoffeln sind nicht gerade typisch für die schwäbische Küche. Im allgemeinen will der Schwabe seine Spätzle statt Kartoffeln auf seinen Teller.

Falls ihr die schwäbische Nudel nicht kennt. Spätzle werden aus einem Teig aus Mehl, Eiern und Wasser zubereitet. Die aus dem Teig geschabten oder gepressten Spätzle, werden hierzu direkt in heißem Wasser gekocht. Dabei entsteht eine weiche Nudel, die mit italienischer Pasta nicht viel gemeinsam hat.

Nun ist dies hier ein glutenfreier Blog und ein Spätzle Rezept wird es hier daher nicht geben. Ich persönlich mag die Variante mit Kartoffeln aber sehr gerne. Wenn auch so mancher Schwabe darüber die Nase rümpft Linsen und Kartoffeln zu mischen. Dieser weiß nicht wovon er “schwätzt” (spricht), er sollte erst einmal probieren. Denn es schmeckt sehr gut und ich bin selbst aus dem Ländle 🙂

Dieses Rezept ist die schnelle und einfache Variante mit Linsen aus der Dose. Ein Rezept mit selbst eingeweichten Linsen kommt auch irgendwann.

Zutaten (für 2 Personen)

– 1 Dose braune Linsen 850 ml
– 1 Zwiebel
– Essig zum würzen
– Salz und Pfeffer
– Etwas edelsüßes Paprika Pulver
– Buchweizenmehl
– Weidebutter oder Pflanzenöl (Rapsöl, Sonnenblumenöl)
– Etwas gesunde Gemüsebrühe (ca. 1 TL).
– Eine gute handvoll Kartoffeln pro Person.
– Etwas Schnittlauch zum bestreuen.

Die Kartoffeln schälen in Scheiben schneiden und in gesalzenem Wasser kochen bis diese schön weich sind.

Die Zwiebel schälen und im Fett / Öl dünsten bis diese schön braun ist. Bei Bedarf mit etwas Paprikapulver bestäuben und bei geringer Hitze weitere 1 bis 2 Minuten weiter dünsten. Anschließend die Linsen mit dem Saft mit in den Topf geben. Nun gleich einen kleinen Schuss Essig mit dazu geben, damit dieser schön in die Linsen einkocht. Nun noch nach Geschmack etwas Gemüsebrühe zugeben. Die Linsen nun ca. 10 bis 20 Minuten ganz leicht köcheln. Während des kochen etwas Buchweizenmehl hinzugeben bis die Soße schön sämig ist (ein bis zwei Esslöfel). Am Schluss die Linsen mit Salz und Pfeffer würzen und mit Essig vorsichtig abschmecken. Die Linsen sollten leicht säuerlich schmecken. Es darf also schon ein guter Schuss Essig sein. Das Gericht sollte aber nicht nur nach Essig schmecken. Hier einfach nach Gefühl gehen und soviel Essig zugeben, bis es schön süß sauer schmeckt. Welchen Essig ihr benutzt ist relativ Egal, Balsamico und Apfelessig sind jedoch für den typisch schwäbischen Geschmack nicht ganz so gut geeignet. Die Linsen einfach zusammen mit den Kartoffeln servieren. Am Ende könnt ihr das Ganze noch mit etwas frischem oder getrocknetem Schnittlauch garnieren.

Das fertige Gericht. Lecker!

Simples und leckeres Frühstück

So einfach kann ein leckeres Frühstück sein. Ein Stück Gurke zusammen schneiden, dazu ein paar Walnüsse, eine Scheibe Maisbrot (wer LowCarb isst lässt diese weg) und eine Scheibe Leberkäse zusammen mit zwei Spiegeleiern in einer Pfanne angebraten. Wer mehr Hunger hat, nimmt eben drei oder vier Eier, oder einen Scheibe Leberkäse zusätzlich  😉 Bei mir gab es zum Nachtisch noch eine Banane.

Zutaten für eine Person:

– 1 Stück Gurke
– 3 bis 4 Walnüsse
– 1 Scheibe Leberkäse
– 2 – 4 Eier
– Ein Stück Butter oder Olivenöl
– 1 Scheibe Maisbrot
oder ein anderes glutenfreies Brot.
– Salz und Pfeffer nach Bedarf.

Die Butter (Öl) erhitzen, die Eier in die Pfanne schlagen. Seitlich etwas Platz für den Leberkäse lassen. Sobald die Eier und der Leberkäse unten leicht braun sind kurz wenden und weiter braten.  Während die Eier braten gemütlich das Gemüse schneiden und mit den Nüssen auf den Teller richten.

 

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